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Vorbemerkungen

Ein großer Teil meiner Tätigkeit besteht darin, Vorträge zu halten. Nach längerem Überlegen, habe ich mich dazu entschlossen, eine begrenzte Auswahl der Feedbacks, die mich zu diesen Vorträgen erreicht haben, hier zu dokumentieren (zu den Gründen siehe unten). 

Im Folgenden beschränke ich mich auf diejenigen Feedbacks, die sich auf meine Vorträge beziehen, die in den letzten Jahren im Internet veröffentlicht worden sind (www.worthaus.org). Auch diese Rückmeldungen sind so zahlreich, dass ich nur eine Auswahl der Mails vorstellen kann, die mich privat erreicht haben. Zu den öffentlich geposteten Feedbacks siehe z.B. iTunes oder facebookAlle Feedbacks habe ich sorgfältig anonymisiert. Personen- und Ortsnamen wurden geändert oder gelöscht. Auch die jeweils verwendete Anrede am Beginn der Mails wurde weggelassen. 

Es geht mir bei der Veröffentlichung der Feedbacks nicht um persönliche Bestätigung. Es geht mir um die Sache. Ich möchte dokumentieren, wieviel Zustimmung und Dankbarkeit eine bestimmte Art von Bibelauslegung hervorrufen kann. Diese Bibelauslegung hat folgende Merkmale:

  1. Sie berücksichtigt die anerkannten Ergebnisse der modernen Bibelwissenschaft.
  2. Sie macht die geschichtlichen Zusammenhänge bewusst, in denen biblische Texte (ent-)stehen.
  3. Sie zielt auf die befreiende Wirkung des Evangeliums von Jesus Christus.
  4. Sie möchte die Herzen der Menschen erreichen, aber auch das Denken herausfordern.
  5. Sie nennt unnötige religiöse Enge und Engstirnigkeit beim Namen und möchte sie konsequent überwinden. Diese religiöse Enge ist dem Evangelium von Jesus Christus nicht angemessen, sondern verdunkelt das Evangelium. Es bewirkt in den meisten Fällen das Gegenteil dessen, was das Evangelium erreichen will..

Viele Christen haben in konservativen evangelikalen Gruppen ihre Heimat gefunden und leben dort zufrieden und glücklich. Das freut mich für sie. Folgender Lernprozess ist diesen zufriedenen Christen jedoch zumutbar: Sie sollten die Augen nicht davor verschließen, dass es in ihren Reihen auch unzufriedene Christen gibt. Nicht wenige leiden sogar unter der religiösen Enge, die in vielen der betreffenden Gruppen zu finden ist. Das gilt vor allem dann, wenn man schon seit früher Kindheit unter eine strenge Gewissenskontrolle und Gehorsamspflicht geraten ist, in der mit dem Zorn Gottes und der Hölle gedroht wurde. Eine solche Prägung steuert und belastet (quält) die betreffenden Menschen oft bis ins Erwachsenenalter und lässt sich nur sehr schwer überwinden.

Feedbacks zu meinen Vorträgen

(Es wurden nur bis Ende 2016 eingegangene Feedbacks veröffentlicht.)

Sr. Andrea (leitende Ordensschwester), August 2016

Durch Zufall fand eine Mitschwester bei der Vorbereitung eines Kurses Ihren Vortrag zum „Barmherzigen Samaritan“ im Internet. Wir haben ihn anschließend auch in der Gemeinschaft gehört – mit großem Interesse! Es gab dann bei uns eine lebhafte Diskussion dazu. Sie haben auf eine hervorragende Weise den Text erschlossen! Danke dafür, dass Sie ihn im Internet allgemein zur Verfügung stellten! Ihnen für Ihren Dienst am Wort Gottes reichen Segen und viel Hl. Geist!

Leah, Juni 2016

Ich kann es gar nicht in Worte fassen. Von Scheiße zu Dünger.

Danke dafür, dass Sie mich durch Worthaus an Ihrem Wissen und Ihrem kilometerbreiten Tellerrand teilhaben lassen. Ich bin mennonitisch-freikirchlich geprägt (was sicher nicht nur Schlechtes bedeutet) …

Es fällt mir aber dadurch seit Jahren schwer, mich als Christ zu bezeichnen, weil ich die Wahrheit, das Leben und den Sinn nicht in dieser Weltanschauung erkennen konnte. Jetzt befinde ich mich friedlich auf der Expedition des Lebens- so friedlich, wie es eben geht. :-)

Ich hatte sehr das Verlangen, mich bei Ihnen zu bedanken und wünsche Ihnen unheimlich viel Gutes.

Paul, Juni 2016

Nachdem ich dich in Y zum ersten Mal erleben durfte, kann ich nun behaupten, dass du mein Glaubensleben wesentlich geprägt hast und dafür bin ich dir sehr dankbar. Mehrfach habe ich Freunden und Glaubensgeschwistern schon Vorträge von dir empfohlen und mich über ihr positives Feedback gefreut. Besonders gefreut hat mich auch die Teilnahmen bei den Worthaus 3,4 und 5. Ich unterrichte an einer Freien Schule. …

Thorsten, Mai 2016

Nachdem ich schon etwa ein halbes Jahr deine Worthaus-Vorlesungen „verschlinge“ und dich nun in X persönlich kennenlernen durfte, möchte ich dir einfach sagen, dass du meinen freikirchlichen Horizont kräftig ausgedehnt/korrigiert hast und mich in eine wohltuende Freiheit und in eine neue Dimension des Denkens und Staunens geführt hast! Herzlichen Dank! Sei weiterhin kräftig gesegnet und sei weiterhin ein bahnbrechendes Werkzeug in der Hand unseres grossen Gottes!!!

Dominik, Mai 2016

Seit einigen Jahren höre ich jetzt ihre Vorträge bei Worthaus und seitdem ist es mein Traum und Wunsch, Sie einmal in meine Stadt und Gemeinde einzuladen.

Ich bin Pastor der freikirchlichen Gemeinde in X. … Ich persönlich habe Ihre Vorträge immer gleichzeitig genossen und eine Menge gelernt. Ich freu mich jedesmal tierisch über das unterhaltsame Moment, das ihren Vorträgen innewohnt und würde mich deshalb auch sehr freuen, wenn Sie bei uns einen Vortrag halten würden.

Stefan, Mai 2016

… ich wollte dir begeistert für deine mutigen Worte zur „Christlichen Sexualethik“ danken. Das ist wegweisend und tut gut, zu hören.

Jens, April 2016

Ick bin so schwer begeistert von deiner Arbeit, deinem Forscherdrang, deinem wundervollen Herzen, deinem Charisma, deiner Lieber, deiner Ruhe. … Nach deinen Vorträgen hat der Tod einen anderen Geschmack bekommen, keinen bitteren, eher einen lieblichen, nichts was Angst macht, zwar etwas Unbekanntes aber doch vertrautes. Man lässt sich im Vertrauen fallen und weiß sich in guten Händen.

… Ich forsche seit 20 Jahren in der Bibel (bin jetzt etwa 40) und habe alle Denominationen durch (langweilig). … So lieber Siggie ick müßte jetzt erst einmal schlafen gehen, ick wollt nur mal Komplimente machen. … Bis dahin wünsche ick dir alles erdenklich Gute, einen wie immer scharfen Verstand, und noch viele viele gute Jahre hier auf Erden, Siggi wir brauchen Dich!

Kevin, März 2016

Ich könnte seitenweise über meine Gänsehaut schreiben, die ich immer bekomme, wenn ich Ihre Vorträge höre, jede Sekunde ist so spannend, so emotionsgeladen, so unglaublich schön…

Wirklich, Ihre Vorträge haben mein Weltbild total verändert, und somit auch mein Leben. Ich bin mit dem „bösen, strafenden Gott“ aufgewachsen, und wollte mich ganz vom Glauben loslösen. Eigentlich ungern habe ich als erstes Ihren Vortrag über die „Schwule Frage“ angehört – aber ich war restlos begeistert und bin es mit jedem Worthaus-Video mehr und mehr. Ich kann nichts anderes tun, als ausschließlich Ihren Erzählungen zu folgen und mitzufühlen… und einfach nur zu Staunen, zu Lernen und ein ganz klein bisschen den Gott von Jesus zu verstehen…

Melanie, Januar 2016

Vor einigen Wochen wurde ich von einer Freundin auf worthaus aufmerksam gemacht. Mittlerweile haben wir uns fast alle Ihre Vorträge angehört. Nach 35 Jahren Dürre saugen wir die Nahrung auf wie ein Schwamm.

Tobias, Januar 2016

Ich wollte Ihnen für Ihre genialen Vorträge der Worthaus-Reihe von ganzem Herzen danken! Ich bin PH-Student in X im höheren Semster und studiere auch ev. Theologie. Außerdem habe ich auch erst bewusst mit 19/20 zu Gott gefunden (bzw. er mich) – auch eher übers Nachdenken und übers Philosophieren. Zum Glück haben neben meinem Verstand und dem Gebet zu Gott mich Ihre Vorträge ein großes Stück vorangebracht – in Richtung Gott! Vielen herzlichen Dank dafür!

Peter, Dezember 2015

Vielen Dank für Ihre Vorträge auf Youtube. Begründet in fundamentalistischen katholischen und freikirchlichen Auslegungen, ordnete ich die Bibel für mich bislang als irrelevant ein. Ich bin kein Christ und werde auch weiterhin keiner sein. Dank Ihrer Vorträge lerne ich die Schrift jedoch als etwas kennen, dass mir auch jenseits texanischen Kindergartenglaubens etwas zu sagen hat. Dafür möchte ich Ihnen einfach mal danken.

Sandra, November 2015

DANKE, DANKE, DANKE… wie heilsam das für mich war Worthaus und Herrn Zimmer entdecken zu dürfen. Endlich sind keine Barrieren mehr zwischen mir und Gott (und wenn dann nur noch Reste, die man in dieser Welt aber eh nie beseitigen kann). Ich hab auf sowas 10 Jahre gewartet, mein Glaube ist nicht vorangekommen. So begeistert bin ich jetzt, dass ich noch Theo-Lehramt an mein Studium mit dranhängen werde. Also echt nochmal: Wahnsinn, was ihr da den Menschen schenkt!

Mario, November 2015

Ich bin Kantor und bin auf YouTube auf Ihre Vorträge bei Worthaus gestoßen. Seit 40 Jahren besuche ich regelmäßig Gottesdienste und spiele da Orgel. Schon viele zu Herzen gehende Predigten und Infos zu Bibel habe ich da natürlich gehört. Aber was Sie da in Ihren Video-Vorträgen darbieten – und das ist nicht Honig geschmiert – hat alles übertroffen.

Vielen herzlichen Dank.

Mandy, November 2015

Ich bin der klassische Fall den Du manchmal bei Worthaus beschreibst: Konservativ aufgewachsenes Schwarzwaldmädel usw. Ich erlebe durch deine Vorträge in den letzten Jahren eine enorme Weite und Freiheit in meinem Glauben! Danke für dieses Geschenk! Danke, dass du tust was du tust! Mögen noch Viele den Segen davon abkriegen!

Sabrina, November 2015

In den letzten Tagen habe ich auf der Worthaus-Homepage Ihren Vortrag zu „Gottes Liebe & das Gericht“ angehört. Am Ende sprachen Sie von „Kerzenfabriken“ die uns in der Begegnung mit Gott aufgehen werden. Einige davon sind mir schon während Ihrem Vortrag aufgegangen – und dafür möchte ich Ihnen hiermit von Herzen danken. Danke, dass Sie Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse in so verständlichen, inspirierenden und auf so liebevolle und gleichzeitig klar schonungslose Art vermitteln – und v. a. auch zum eigenen Forschen, Nachdenken und Nachspüren auf- bzw. herausfordern. Ich fühle mich gesegnet und wollte einfach ein kleines DANKE senden.

Jörg, November 2015

Ich kenne Sie erst seit knapp 3 Wochen aus dem Internet und bin zufällig bei Ihnen gelandet, aber inzwischen habe ich mir fast alle Worthaus Vorlesungen angeschaut!

Ich hatte mit Religion nie viel am Hut, oder besser mit dem Christentum und der Kirche. Ich bin nicht getauft, meine Eltern sind aus der Kirche ausgetreten. Ich war immer auf der Suche, habe mich aber stets als Atheist oder Agnostiker verstanden.

Ich glaube ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich durch Sie und Worthaus letztendlich zu Jesus und zum Christentum gefunden hab.

Peter, August 2015

Ich habe soeben ihr Vortrag mit dem Titel: „Eine Begegnung, die alles veränderte – Das Gleichnis von den beiden Schuldnern (Lk 7,36-50)“ bei Worthaus gehört und war zu Tränen erschüttert, betroffen – irgendwo zwischen beschämt und begeistert – und empfinde eine so tiefe Dankbarkeit, dass sie Ihr Wissen auf eine so wunderbare Weise zugänglich gemacht haben, dass ich das Ihnen nun einfach mitteilen musste.

Paul, August 2015

Ich möchte ich mich bei Ihnen persönlich bedanken! Sie sind wirklich ein Geschenk des Himmels. Mit dem Hauskreis den ich besuche, hören wir immer wieder Ihre Vorträge und sind wirklich begeistert, wie die Bibel spricht.

Wolfgang, Juli 2015

Meine Bewunderung und mein Dank an Sie, einem Menschen, der es versteht, Theologie für Laien begreiflich zu vermitteln. Sie machen das einfach sehr gut!

Sven, Juni 2015

Durch „Zufall“ sind wir (meine Frau und ich) auf die Seite „Worthaus“ gestoßen. Ihre Vorlesungen sind einfach genial! Sie sind für uns eine Bestätigung und Bereicherung. Am heutigen Sonntag haben wir über 5 Stunden Ihre Beiträge verfolgt und große Emotionen erlebt. Alle Ausführungen sind in sich schlüssig und haben uns tief bewegt.

Wir sind in der Neuapostolischen Kirche von Geburt an sozialisiert und mit vielen Verboten und mit sonderbaren Bibelauslegungen aufgewachsen.

Ihre Ausführungen über das Evangelium, über Jesus Christus und über unseren wundervollen „Vater“ haben mich/uns fasziniert und begeistert. Herzlichen Dank

Robert, Mai 2015

Ich hatte Sie schon mal auf Spring gehört und war damals schon sehr angesprochen, weil ich fand, endlich mal wieder Evangelium ohne Plastik-Verpackung, wenn ich das mal so sagen darf. Mittlerweile habe ich die Worthaus-Predigten gefunden, hier insbesondere den Vortrag über “Gericht Gottes” und über “Homosexualität”. Beide finde ich aufregend, befreiend und den Blick auf das Wesen Gottes gerichtet, so wie wir ihn in Jesus kennengelernt haben.

Ich bin selbst in freikirchlichen Kreisen groß geworden und kenne die ganze Landschaft rauf und runter. Hatte die befreiende Erfahrung während des Lehramtsstudiums gemacht, dass die Theologie einen neuen Blick auf das Evangelium geben kann. …

Petra, Mai 2015

Es ist kaum möglich zu vermitteln wie dankbar ich Gott für Worthaus und für Siegfried bin. Ich lerne jedes Mal soviel dazu, die schwäbischen Einlagen sorgen für wahre Heiterkeit, und außerdem spürt man als Zuhörer echte Wärme, Menschlichkeit, Barmherzigkeit, Gottvertrauen und Bescheidenheit. Deshalb vielen, vielen Dank.

Patrick, Mai 2015

… ‎Ich habe einfach nur das Bedürfnis, Dankbarkeit auszudrücken und Dir ein Feedback zu geben.

Habe vor ein paar Tagen den ‎Vortrag „Eine Begegnung, die alles veränderte…“ und heute morgen, als ich nicht mehr schlafen konnte , „Die Gotteserfahrung des Jesus von Nazareth…“ angehört. Was ich von Dir höre, berührt mich sehr. Und mir gehen immer wieder Lichter auf. Tut mir sehr gut und passt genau.

Ich habe das Gefühl, dass Du mit viel Mühe (und wie ich finde Liebe, aber auch in bescheidener und gleichzeitig extrem kompetenter Weise) den Jesus aus der Bibel ‚herausarbeitest‘, den ich manchmal spüre, wenn mich Gespräche und Begegnungen mit Menschen zu Tränen rühren.

Luca, Mai 2015

Ich bin examinierter Theologe und Vikar. Es ist wirklich faszinierend, mit welcher Detailversessenheit und mit welcher Großherzigkeit du dich dem Biblischen Text näherst und geprägte konservative Engstirnigkeiten entlarvst. Danke auch, dass du das immer in Liebe und sehr gnädig tust.

Monika, Mai 2015

Heute will ich mich für Ihre Bibelauslegungen in Worthaus bedanken. Eine Freundin hat mich darauf aufmerksam gemacht. Ich hatte das Gefühl in Lehren und Traditionen eingesperrt zu sein (in einer Freikirche und in der Ev. Landeskirche), jetzt bekomme ich endlich Luft. Vielen Dank.

Daniel, April 2015

Gestern Abend habe ich mit meiner Frau Ihre Lehre/Predigt über den Acker und die Perle auf YouTube gehört. Wir haben gelacht, geweint, gestaunt und waren SO erfrischt und SEHR erbaut! 1000Dank!

Andreas, April 2015

… Wenn Du auch mein ganzes Glaubensleben umgedreht hast, ich bin doch sehr glücklich, dass gerade Du es getan hast. Ich habe letzte 6 Wochen wahrscheinlich 18-20 CD´s mit Deinen Vorträgen, und das mehrmals, abgehört. Ich bin jedes mal überwältigt, fasziniert, ergriffen, gespannt, unsicher, froh und manchmal nahe an den Tränen.

Danke Dir von ganzem Herzen und Gottes reichen Segen. Wenn ich auch zur Zeit nicht alles teilen kann, es wird jedoch immer mehr, je mehr Du mein Horizont erweiterst. Danke Dir nochmals.

Michael, April 2015

Ich möchte nicht aufdringlich sein, aber ich möchte Sie ermutigen „viele Vorträge“ von Ihnen in die Mediathek zu stellen, weil „die Menschen“ diese Botschaft brauchen, die anspricht und Klarheit schenkt, nachdem jarhundertelang die eigentliche Botschaft verbogen wurde, egal von wem.

Laura, März 2015

Über eine Freundin bin ich auf Ihre Vorträge im Internet gestoßen. In der Zwischenzeit habe ich gut die Hälfte der Vorträge gehört und möchte mich einfach mal bei Ihnen und Team, das wahrscheinlich dahinter steht, bedanken.

Wahrscheinlich kann ich gar nicht gut ausdrücken, wie es mir damit geht: ich sauge die Vorträge auf, wie ein trockener Schwamm.

In meinem Christsein habe ich schon viele Stationen hinter mir (Bibelschule, fromme und nicht so fromme Gemeinden…), und wir haben eine tolle Pastorin. Ich merke aber, dass die Vorträge mein ganz persönliches Bedürfnis nach biblischer Lehre erreichen. Allein die Auseinandersetzung mit „Sprache“, Stilmitteln…da geht mein Herz auf!

Markus, Januar 2015

Wir möchten Ihnen von ganzem Herzen danken für Ihre tiefgründigen Referate zu verschiedenen theologischen Themen auf Worthaus.org. Für mich als Ehemann und Mithelfer meiner Frau im Haushalt gestaltet sich diese Arbeit nun viel vergnüglicher. Es kommt sogar vor, dass ich meine Frau um mehr Hausarbeit bitte, um Ihre Vorträge zu hören.

Jana, Januar 2015

Ich glaube, ich habe erstmalig etwas von Ihnen gehört, und ich möchte Ihnen (und Gott) danken. Das war sehr ermutigend – der tiefe Glaube, den Gott Ihnen gegeben hat, und gleichzeitig die Freiheit :-) 

Danke und nur weiter so :-)

Lukas, Dezember 2014

… Da die Referenten mit ihren Vorträgen ja mächtig aufgeräumt haben, besonders das kräftige Deutsch beim Freakstock hat mir gefallen, bin ich jedem Hochwürden, der mir sonntäglich das Wort auslegen will, sehr kritisch voreingenommen. Unsere Region Bielefeld ist eine Hochburg an Freikirchen, in denen man von konservativen Laien mit gefährlichem Halbwissen angepredigt wird. Daher meine zwingende Bitte: Versorgt uns weiter mit Vorträgen.

Claudia, November 2014

Wir „kennen“ Sie durch Worthaus.org und somit durch die vielen spannenden Themen über die Sie erzählen… Ihre Arbeit, Vorträge und Berufung, wenn man es so nennen mag, imponieren uns. Für unsere Beziehung konnten wir schon einige wichtige Erkenntnisse rausnehmen und auch ganz allgemein unsere Denkweisen neu überprüfen, um an uns persönlich als „Mensch“ zu arbeiten. Das anhören von einem ihrer Vorträge ist bei uns zum wöchentlichen Ritual geworden…

Jürgen, Juni 2014

Zum ersten Mal habe ich Sie auf dem Freakstock 2013 gehört und Sie haben auf Anhieb mein Interesse geweckt. Ich bin jetzt durch alle Ihre Vorträge auf der Webseite von “Worthaus” durch und habe jeden einzelnen sehr ermutigend und horizonterweiternd gefunden. Ein riesiges Dankeschön! Danke für all die Inspiration und Ermutigung. Danke für die Herausforderung meinen Blick zu weiten und aus meinem evangelikalen Lager, in dem ich aufgewachsen bin, hinauszuschauen. Meinen Blick zu weiten.

Uwe, Juni 2014

Ich möchte mich bei Ihnen bedanken. Ich bin durch „Zufall“ auf die Seite von Worthaus gestoßen und habe Ihre Beiträge gehört. Das war für mich als „fromm“ geprägten Pietisten eine wohltuende Abreibung. Die Vorträge sind im besten Sinne Augenöffner für mich. Ich habe die historisch kritische Bibelauslegung bis jetzt für einen Hammer gehalten, der das Evangelium zerschlagen will. Danke dass Sie mich eines Besseren belehrt haben. Bitte machen Sie mit den Videos und Vorträgen unbedingt weiter!

Philipp, Mai 2014

Ich bin Pastor eine freikirchlichen Gemeinde. Es ist mir ein ernsthaftes Anliegen mich bei Ihnen für Ihre vielfältigen Beiträge in Worthaus zu bedanken. Sie sind für mich ein Teil eines theologisch oder auch geistlichen Rettungsrings geworden. Ich bin durch Zufall auf die Homepage von Worthaus gestoßen und was ich da zu hören bekomme, hilft mir sehr. Herzlichen Dank dafür!

Peter, März 2014

Ich wollte mich einmal sehr herzlich für ihre genialen Vorträge bei Worthaus.org bedanken! Ich bekomme in meinem Glauben an Jesus ganz neue, tiefe Einblicke, was mich wirklich sehr stärkt! Vielen vielen Dank dafür.

Nicole, November 2013

Die deutsche Sprache kennt nicht die richtigen Worte, mit denen ich ausdrücken könnte, wie dankbar ich dafür bin, dass ihr diese wunderbaren, befreienden Vorträge ins Netz gestellt habt. Meine Seele atmet auf mit jedem Wort das ich anhöre. Danke!

Bernd, November 2013

Ihre Vorträge auf dem Freakstock 2013 waren für mich ein Schlüsselerlebnis. Seitdem haben sich meine Glaubensansichten grundlegend verändert. Ich habe mittlerweile alle Ihre Vorträge gehört und Ihr Buch gelesen. Ich habe den Wunsch Theologie zu studieren, weil mich das Thema so fasziniert; früher hatte ich eher eine geringschätzige Meinung von Theologie. Vielen Dank!

Franzsiska, Oktober 2016

Ich habe gefunden, was ich schon ganz lange gesucht habe: eine Tür zu einem befreiten Christsein, nach der ich mich schon mein Leben lang sehne.  Seit ich die Vorträge von Prof. Dr. Siegfried Zimmer höre, fühle ich mich, als wäre ich nach einer langen Reise endlich da angekommen, wo ich hingehöre. Ich empfinde eine Weite auf der ganzen Linie; ob in Bezug auf das Bibelverständnis, auf die Frage nach der Homosexualität oder den Umgang mit Muslimen (um nur einige Beispiele zu nennen). Dafür möchte ich von Herzen DANKE sagen. WORTHAUS war eine grandiose Idee! Ich nutze jede Gelegenheit, die Vorträge zu hören.

Aufgewachsen in einer christlichen Familie in der ehemaligen DDR und zudem in einem sehr pietistischen Kontext war der Glaube schon immer ein Teil meines Lebens. Meinem frommen Hintergrund verdanke ich viel Schönes! Gleichzeitig hat mich mein Aufwachsen aber – immer natürlich in Abgrenzung „zur Welt“ –  sehr eng und unfrei werden lassen. Ein nicht unbedeutender Einfluss von Seiten der charismatisch-pfingstlerischen Szene mit der typischen Einteilung in schwarz-weiß hat das noch verstärkt. Damals – vor allem als Jugendliche – gab es nur Antworten.

Dann habe ich mit Anfang Zwanzig dank meines Theologiestudiums Einblicke in die Bibelwissenschaft bekommen. Das war der Beginn meiner innerlichen Befreiung. Gleichzeitig begann damit aber auch mein großes Dilemma: das mühsam erlernte Gedankengebäude kam ins Wanken. Alles begann mit der Frage nach dem Teufel. Ich habe seither zum Glück auch vieles  andere über Bord geworfen und ich wollte auch nicht mehr dahinter zurück. Aber nun hatte ich fast nur noch Fragen und keine Antworten mehr. Meine durchaus eher skeptische Natur kam vollends zum Vorschein. Meinen persönlichen Glauben wollte ich aber trotzdem nicht an den Nagel hängen.

Immer mehr hatte ich sogar den Eindruck, es ginge nur das eine oder das andere: entweder ich habe ein lebendiges, persönliches und missionarisches Glaubensleben. Dafür muss ich aber vieles einfach so hinnehmen und regelrecht „schlucken“. Dafür hätte ich mich ziemlich verbogen. Oder aber ich bin nur noch skeptisch unterwegs und hinterfrage alles mit meinem Verstand. Dann aber kann ich die Bibel überhaupt nicht mehr für mich persönlich lesen.

Durch die Vorträge habe ich endlich eine Brücke, die beides miteinander verbindet. Ich merke, dass es zusammen gehen kann: das Fragen und das Glauben. Endlich muss ich auch nicht mehr krampfhaft Antworten geben können. Das entspannt mich total. Und es tut gut, wenn jemand den evangelikalen Hintergrund so gut von innen heraus  kennt und hin und wieder „entlarvt“, was schief läuft. Ganz oft denke ich: „Ja genau! Danke, dass das mal jemand auf den Punkt bringt!“

Aber das Wichtigste ist: ich beginne, die Bibel ganz neu für mich zu entdecken. Ich lese mit Erstaunen, was da alles steht und was vor allem nicht da steht. Sie verliert nicht an Bedeutung für mich. Ganz im Gegenteil. Endlich wird sie erst richtig interessant.

Ich wünschte, ich hätte manches schon vor zwanzig Jahren gewusst.

Stefan, Juli 2016

Ich möchte mich auf diesem Weg für Ihre für mich sehr wertvollen Beiträge in Worthaus über YouTube bedanken! Ich bin schon seit Jahren auf der Suche eines Glaubensweges, den ich durch sehr viele Wiedersprüche eigentlich immer noch nicht gefunden habe. Durch Ihre Vorträge wird mir vieles klarer, und es ist mir eine wirkliche Hilfe, meinen Glaubensweg doch noch zu finden.

Petra, Gemeindepfarrerin, Juni 2016

Seit Monaten höre ich nun den Worthaus-Podcast und nun will ich endlich mal Danke sagen! Es macht so Spaß zuzuhören! Ich weiß natürlich schon viel nach nem langen Theologiestudium, aber einiges wird mir auch neu klar. Und das Evangelikalen-Bashing hier u dort (Entschuldigen Sie den Ausdruck!) tut mir als Pietismus-Überlebende einfach auch gut. Vergangenheitsbewältigung. Die Folge zur Exodusgeschichte, als Individualgeschichte gelesen, hat mir so manches mit mir selber einfacher gemacht. Mein Therapeutin war ganz begeistert :-)

Und nun habe ich gestern zum „Wort vom Kreuz“ gepredigt unter dem Eindruck des Vortrags „Ein merk-würdiger Tod“.
Und ich sag einfach noch mal Danke.

Heike, Juni 2016

Nachdem ich die meisten der Worthaus-Vorträge gehört habe und begeistert bin wie viel Wissen und Denkanstöße ich daraus mitnehmen kann, wollte ich Ihnen einfach Danke sagen. Ich hatte keine Ahnung, dass mein Glaube gleichzeitig tiefer wird, wenn er freier wird. Die wissenschaftliche Denkweise liegt mir sehr (ich bin Physikerin), ich habe mich allerdings nie getraut so auch an die Bibel heranzugehen. Danke, dass Sie und Ihre Mitredner mir diese Scheu genommen und damit neue Welten des Glaubens erschlossen haben. Besonders berührt hat mich die Vortragsreihe zur Geschichte von Adam und Eva.

Luca, Juni 2016

Ich war bei dir im Seminar X. Mein Herz ist voll. Ich bin Gott so dankbar für Dich und die Weite, die er durch Dich in mein (Glaubens-)Leben gebracht hat. Ich kannte Dich ja schon durch Worthaus, doch Dich live erlebt zu haben, hat nochmal einen drauf gesetzt. Deine Worte schimmerten mit Deiner eigenen Geschichte mit Gott und Dein Herz drang jederzeit durch; dies war beinahe physisch spürbar, und fühlte sich an, als könnte ich davon zehren oder als wäre etwas davon ein Stück weit auf mich übergegangen. Ich fühlte mich so gesättigt und erfüllt nach diesen Tagen mit Dir, und eben gerade nicht hauptsächlich auf intellektueller Ebene, sondern vielmehr im Herzen. Danke, dass Du nicht nur Dein Wissen, sondern Deine ganze Person teilst in Deinen Seminaren.
Danke für die Zeit, die Du Dir genommen hast, mit uns zu plaudern, zu lachen und zu essen und zu trinken. Es war ein richtiges Freudenfest. Ich hoffe, wir sehen uns wieder!

Jennifer, Mai 2016

Wir sind wahrscheinlich der weit entfernteste Worthaus-Außenposten, treffen uns seit ca. einem Jahr regelmäßig um uns einen Vortrag auf YouTube anzuschauen und danach darüber angeregt zu diskutieren.

Unsere Gruppe besteht aus Expats allen Alters, Lehrern, Hausfrauen, Leuten aus der Wirtschaft, Freikirchlern, Konservativen, Atheisten … Uns allen ist gemein, dass wir auf der Suche sind, nach dem Sinn des Lebens und der Wahrheit der Bibel. Und Worthaus hilft uns dabei ungemein. Deshalb ist es wohl einmal an der Zeit, Danke für diese Initiative und die gewaltige Menge an Input und Aufklärung zu sagen, die uns alle, natürlich in unterschiedlichem Maße, beeinflusst und verändert. Es ist eine ungemein spannende Sache, so eine Gruppe, gerade in einem Land wie Indien, das so voll ist von Religion und Spiritualität, zu unterstützen.

Noch etwas Anderes hat uns gestern Abend beschäftigt. Wäre es denkbar, dass Siegfried Zimmer sich in naher Zukunft auf den Weg machen würde, um die indische Außenstelle zu besuchen und durch Vorträge zu bereichern? Wir würden uns um Flug, Unterkunft, Sightseeing, Auto, Verpflegung kümmern.

James, Mai 2016

Als Teilnehmer von Worthaus 5, erlaube ich mir die „Du“-Form. In unserer Gemeinde leiten meine Frau und ich das Team der Ehevorbereitung. Alle Paare die von einem unserer Pastoren getraut werden, kommen bei uns oder einem unserer Mitarbeiterpaare in die Ehevorbereitung. Der Dienst versteht sich als Entlastung der Pastoren. Am Ende von Worthaus 5 letzten Jahres wurden Ideen und Anregungen für weitere Vorträge gesammelt. Danke, dass Du mit dem Vortrag zur christl. Sexualethik meinen Wunsch aufgegriffen hast! (ich war wohl kaum der einzige?!) Ich habe viel gelernt und profitiert davon! Wir sind ja in unserem Dienst immer wieder mit diesen Fragen konfrontiert! Deine Ausführungen haben aber bei mir weitere Fragen ausgelöst, die ich Dir auf diesem Weg gerne stelle …

Nun nehme ich die Gelegenheit wahr, Dir und Worthaus für eure wertvolle Arbeit und Aufklärung zu danken!!!!! Ich habe alle Vorträge im Netz gesehen oder gehört. Eure Arbeit hat meinen christl. Tellerrand schon mehrfach gewaltig gesprengt und mein Herz und meinen Horizont viel weiter gemacht! Auch wenn viele meiner Ansichten früher bequemer und einfacher waren. Ich wünsche Dir und Worthaus weiter viele wertvolle und anregende Gespräche und Begegnungen, und über allem Gottes Frieden und reichen Segen!!!

Sophia, Mai 2016

Ich durfte an der PH Ludwigsburg (Abschluss 2009) Theologie studieren, 3. Fach, habe aber gierig mehr Seminare mitgenommen als notwendig, alle, die Sie zu meiner Zeit angeboten haben. Nachdem ich das 1. Semester „Dogmatik“ bei Ihnen begleitet von zahlreichen Tränen und Wut (auf Sie) überstanden hatte, war ich frei für den frischen, neuen Wind der Theologie  – und des Glaubens. Von Herzen möchte ich Ihnen DANKE sagen! Für Ihre beharrliche Geduld mit Fundi-Studenten, für Ihre wunderbare Arbeit/ Vorlesungen/ Worthaus,…, für Ihren unerschütterlichen Humor, für ihre Authentizität, dafür, dass es für die Fragen des Lebens Antworten und Anstöße bei Worthaus gibt.

Das Gefühl der neu errungenen Freiheit im Laufe der Jahre ist kaum zu beschreiben. Viel Schmerzliches begleitet diese Errungenschaft, EC/Liebenzeller Gemeinschaft sind keine Heimat mehr, aber viele Freundschaften, Wohnort,… hängen mit daran. Aber wie Sie selbst sagen, kommt nach dem langen Exodus das Land Kanaan – ich kann es kaum erwarten das endlich zu finden!

Dieses Jahr bin ich mit meinem Mann und unserer 1-jähriger Tochter und einem befreundeten Paar auf Worthaus live dabei; ein Geburtstagsgeschenk meines Mannes, er wird hauptsächlich mit unserer Tochter im „Spielzimmer“ sein und ich darf dasitzen und zuhören! J

Ich habe gerade den neuen Vortrag zur christlichen Sexualethik gehört und wir haben auch jung geheiratet, ich war 22 (2. Semester), dieses Jahr feiern wir 10-Jähriges. Während des Studiums gab ich meinem Mann beim gemeinsamen Abendessen, so gut es ging, den Inhalt Ihrer Seminare wieder – das waren unsere „Andachten“. Es ist für mich ein echtes Geschenk und ein Segen, dass mein Mann diese Entwicklung zur Freiheit mitgemacht hat, es eine Sehnsucht danach in ihm weckte. DANKE für die Nachteulengottesdienste in den Jahren, als wir als Studenten in Ludwigsburg wohnten. Das wäre sonst wohl ein Scheidungsgrund gewesen! ;) DANKE also auch, dass ich den Menschen, den ich damals liebte, auch heute noch lieben kann. Und ja, wir würden niemals mehr so jung heiraten, auch wenn wir heute glücklich sind.

Meine mündliche Theo-Prüfung zum Thema Bibeldidaktik und Bergpredigt durfte ich bei meinen Wunschdozenten, bei Frau Arnold und Ihnen, ablegen. Am Ende haben Sie gelächelt, genickt und gesagt: „Sie sind eine wirklich begabte Studentin.“ Vielen DANK für diese Anerkennung und den Zuspruch, das tat so gut!

Herzliche Grüße und ein tiefes DANKESCHÖN!

P.S.: Theologie als 3. Fach hatte ich damals übrigens nicht aus Angst gewählt (auch wenn ich davor gewarnt wurde, nicht „vom Glauben abzufallen“), sondern aus reiner Arroganz – was hätte ICH denn da bitteschön noch lernen können?!!! Wie dumm!!!!

Johanna, Mai 2016

Ich habe ein paar von Ihren Vorträgen bei Worthaus gehört, aus denen ich viel gelernt habe. Besonders angesprochen hat mich Ihr Vortrag zum Thema christliche Sexualethik in der Moderne. Das hat ehrlich gesagt meinen Kopf gesprengt, denn Sie sind der erste ernstzunehmende Christ, den ich höre, der erstens das Thema Sexualität überhaupt in den Mund nimmt, und es dann auch noch wagt, was ganz anderes zu sagen als die meisten Evangelikalen, nämlich das Sex vor der Ehe nicht gleich Sünde ist. Das ist derzeit ein sehr zentrales Thema meines Lebens. …

Ich bin Mitte 30, mein Freund auch. Beide sind wir schon lange Christen und haben bisher Sex vor der Ehe für schlichtweg falsch gehalten. Seit einem Jahr sind wir sozusagen in einer Beziehung. … Er ist der erste Mann, den ich treffe, den ich heiraten will.

Mein Freund hat permanent ein schlechtes Gewissen, das ihn ständig plagt. Wir sehen uns nur alle paar Wochen. Natürlich schlafen wir dann auch in einem Bett. Und wie es halt so ist, kann man sich nicht immer im rechten Moment bremsen.

Wir haben dann vor ein paar Monaten beschlossen, die Sache ernster zu nehmen, denn ein schlechtes Gewissen hat natürlich einen negativen Einfluss auf die Beziehung mit Gott. … Also haben wir eine Liste gemacht mit allen Dingen, die erlaubt sind und die zu weit gingen. Wie Sie sich bestimmt denken können, hat das nicht sehr gut funktioniert. Zudem hatte ich dann auch ein schlechtes Gewissen, da ich ja Gott mehr Disziplin versprochen hatte.

… Ich finde logisch, was Sie sagen. Und biblisch. Und ich denke, dass meine Schlussfolgerung ist, dass wir in unserer Situation kein schlechtes Gewissen haben sollten, wenn manchmal einfach die Hormone mit uns durchgehen…

Mein Freund ist super konservativ aufgewachsen und es braucht wohl einiges, um ihm eine andere Sichtweise des Themas näherzubringen. Kennen Sie vielleicht jemanden in unserer Region, mit dem man sich treffen könnte um unsere Situation zu besprechen? Ich danke Ihnen nun mal für Ihr Interesse, meine Mail bis zum Ende zu lesen und schonmal im Voraus für Ihre Antwort. Es wäre echt toll, wenn Sie eine Idee hätten.

Thorsten, Februar 2016

… Ich muss Ihnen aber unbedingt endlich einmal Danke sagen für das, was Sie mit und bei Worthaus machen.

Ich bin in einer ultrakonservativen, von russlanddeutschen Aussiedlern gegründeten freikirchlichen Gemeinde aufgewachsen, aus der ich vor vielen Jahren ausgestiegen bin. Seitdem habe ich mich langsam, aber stetig und nachhaltig aus diesen gruseligen Glaubens- und Gedankengebäuden herausgekämpft. Gleichzeitig hat mich das Thema „Glaube“ nie ganz losgelassen.

Ihre Vorträge bei Worthaus waren auf diesem Weg wie eine Offenbarung für mich. Etwas, wonach ich schon lange gesucht hatte, ohne es benennen zu können. Ich hatte noch nie so viele Aha-Erlebnisse in so kurzer Zeit.

Eigentlich habe ich mir dieses Vokabular schon lange abgewöhnt, heute möchte ich es wieder einmal benutzen: Dass Sie Ihre Gedanken auf diese emphatische Weise teilen, ist für mich – und sicher für viele andere auch – ein großer Segen.

Sebastian, Mai 2016

Gestern hörte ich erstmals einen Vortrag von Ihnen: “Historische Fakten zur Kreuzigung Jesu”, weil mich dieses Thema am meisten interessiert. Hingewiesen auf Worthaus und Ihr Projekt wurde ich von einer Freundin, die – wie ich – aus dem Pietismus herkommt.

Ich musste mich schon früh aus einer lebensfeindlichen pietistisch-christlichen “Theologie” emanzipieren, was ein langer Weg war (ich war nie ein Rebell, was seine Nachteile, aber auch Vorteile hat). … Wir sind – nebst biblischen Geschichten – mit systematischen Körperstrafen schon als Kleinkinder zu Christenmissionaren und ‘auf den schmalen Weg’ “abgerichtet” worden, leider ist dies das exakteste Wort dafür).  Aufgewachsen sozusagen mit dem (täglichen) Karfreitag, lernte ich in den 80er Jahren  X Y kennen – der mit zu einem total neuen Verständnis von Kreuzestod und Auferstehung Jesu Christi verhalf.

… Zum Abschluss dieses Mails möchte ich Ihnen danken und ein Kompliment machen zu Ihrem Worthaus-Projekt: Sowohl zu den Inhalten, die Sie vermitteln wie Ihre persönlich-transparente und engagierte Art, die dazu sehr kongruent ist. (als 2. haben wir gestern Abend Ihren Exodus-Vortrag gehört, der mich als Psychologen besonders interessierte.

Peter, Januar 2016

… Ich wollte Dir schon lange mal einfach Danke sagen, für Deine vielen Inputs, die Du seit dem letzten Herbst in mein Leben gegeben hast.

In den letzten paar Jahren bin ich durch einige persönliche Krisen gegangen, und habe gemerkt, dass viele der mir bekannten Antworten, die ich (etwa 50 Jahre) seit mehr als 30 Jahren auf viele Fragen hatte nicht mehr „verheben“ und mich auch nicht mehr befriedigten. Dabei waren Fragen nach dem Leid, nach dem Bösen in dieser Welt und auch nach der Liebe Gottes immer wieder omnipräsent. Auch lies sich das Bild eines „liebenden Gottes“ mit dem Gott, der seinen Sohn am Kreuz schlachtet um den Menschen vergeben zu können irgendwie nicht miteinander vereinbaren. Deine Erklärungen sind für viele Christen die ich kenne eine Ohrfeige an ihr evangelikales Bibelverständnis – welches ich nota bene noch vor einigen Jahren mit ihnen geteilt habe. Aber diese Krisen haben mir, so schmerzend sie waren, geholfen neu zu fragen, aus neuen Perspektiven zu schauen und neu zu lernen.

Deine Referate sind für mich wichtige Bausteine, die mir helfen, ein neues Bild von Gott zu bekommen. Ich muss noch sehr viel lernen und verdauen, bewegen und alte Gedanken und Gewohnheiten loslassen usw., aber ich bin dankbar, dass ich mich weiterentwickeln darf und dass ich die Gnade bekommen habe, all den Fragen und neuen Ansichten nicht mit einer Abwehrreaktion zu begegnen, sondern diese auch an mich ran zu lassen und mich von ihnen inspirieren und verändern zu lassen.

Vielen Dank, für alle Deine Hilfe, über den altbekannten Tellerrand hinwegsehen zu können und alle Deine Erkenntnisse, die Du im Internet zur Verfügung stellst. Sie sind von unschätzbarem Wert.

Christian, Januar 2016

Ich bin über 70 Jahre alt, lebe in guten Verhältnissen und bin gesund. Scheinbar besteht kein Grund mich mit Religion zu beschäftigen, aber die großen Fragen, das Woher und Wohin und Wozu melden sich immer wieder und verlangen Antwort.

Mit 20 Jahren bin ich aus der Kirche ausgetreten. Schon als Schüler war es mir nicht möglich zu glauben ohne zu hinterfragen. Statt im Religionsunterricht Antworten zu erhalten wurde ich aber zurechtgewiesen und das führte natürlich zu langanhaltendem Frust.

Vor vielen Jahren habe ich dann mal die ganze Bibel durchgeackert, von der Genesis bis zu den Offenbarungen, aber auch da fand ich keine Antworten, wohl weil ich die falschen Fragen stellte. Ich bin eher introvertiert, habe wenige aber gute Freunde und eine solide Basis in meiner wunderbaren Familie. Religiosität fand ich in den Bergen, in der Natur und in der Musik. Es wurmte mich aber immer, dass es mir nicht möglich war, einen vernünftigen Zugang zu der Bibel zu finden. Ohne besonderen Anlass habe ich vor einigen Monaten einen neuen Anlauf genommen. Ich stöberte im Netz, aber meine Vorurteilen wurden eher verstärkt anstatt abgebaut.

Und dann fand ich Worthaus und alles war anders. Die Referenten stellten die gleichen Fragen die mich so lange schon beschäftigten und sie versuchen Antworten zu geben. Für mich waren die Naturgesetze immer Teil des Schöpfergottes und wenn bei Wundererzählungen diese Gesetzte ausser Kraft gesetzt werden, dann erinnert mich das an Varieté Künstler. Wahre, grosse Wunder ereignen sich in der Seele des Menschen.

Ich habe bis heute bald alle Vorträge von Worthaus angeschaut und ich glaube dass ich dabei nicht dümmer geworden bin. Jeden Tag nach dem Fünfuhrtee gönne ich mir mit grossem Vergnügen eine Lektion. Ich hätte nie geglaubt, dass das so viel Freude machen kann und dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen.

Claudia, Dezember 2015

Ich mache gerade ein Auslandsjahr in Tansania. … Vielen Dank für Ihre Zeit, Mühe und Kraft die Sie darin investiert haben. Mich haben Sie schon viel weiter gebracht auch nur darin zu erkennen wie klein mein Blickwinkel auf die Bibel war und wie stark ich schon geprägt wurde. Ich finde es faszinierend wie viel sie aus Bibelstellen bzw. Sätzen “herauslesen” die ich überlese.

Sie haben in mir auch das Interesse in diesem Gebiet geweckt, mein Wissen zu vertiefen und ein Studium in diese Richtung zu machen.

Sie haben von Gott eine Gabe mit einfachen Worten auszudrücken, was die Bibel ausdrücken will und auf eine freundliche Weise einem seine Scheuklappen zu zeigen ohne dass man sich angegriffen fühlt.

Wie Sie an Gottes Werk arbeiten, sie ihm zur Verfügung stellen und ihm demütig lieben, finde ich bemerkenswert.  

Stephan, Oktober 2015

Ich war Leihenpastor an verschiedenen Orten. Meine Frau hat Sie auf YouTube, durch Ihren Vortag über den Schatz im Acker und die Perle, gefunden. Sie hat gesagt: „Komm und sie Dir das mal an!“ (ich bin immer sehr skeptisch). Wir waren sofort fasziniert! Ich höre immer wieder was Sie auf Worthaus besprechen. Und von dem was und wie Sie das machen bin ich sehr entzündet. Ich kann von Ihrer Sicht und Ihrer Denkweise nicht genug bekommen. Da ist soviel was ich lernen möchte! Ein Meer – Gott hat durch Sie in mir eine Sehnsucht geweckt, die größer ist als je zuvor.

Danke sehr für all Ihre Mühe und Ihr Suchen und Ihre Aufrichtigkeit und Direktheit … Meine Frau und ich sind enorm dankbar. Ich glaube Sie sprechen auf so erstaunliche Weise in unsere Zeit hinein, die immer alle zu entzünden vermag.

Matthias, Juni 2015

Ob in der S-Bahn bei den täglichen Pendeln zur Arbeit, ob in der Sauna zwischen 2 Saunagängen, oder bei meinen Laufeinheiten: ihre Vorträge begleiten mich schon seit längeren. Oft höre ich Ihre Vorträge.

Ich möchte meinen größten Respekt vor Ihrer tollen Arbeit ausdrücken, sie hat mich näher zu Gott geführt. Oft habe ich eine große Oberflächlichkeit in freikirchlichen Kreisen gespürt, oft habe ich bei Predigten dort gedacht das dies doch wenn überhaupt nur die halbe Wahrheit ist. Es fehlte mir oft die fundierte Recherche, die differenzierte Auseinandersetzung mit biblischen Texten, die immer wiederkehrenden Slogans halfen mir lange nicht weiter und führten einige Jahre dazu dass ich damit überhaupt nichts anfangen konnte.

Manuel, Mai 2015

Durch Zufall bin ich im Internet auf die Vorträge von Ihnen bei Worthaus gestoßen. Sofort habe ich die Vorträge heruntergeladen und habe sie jeden Tag während dem Radfahren in die Arbeit angehört und war immer tief berührt von ihrer Tiefe, wie Sie die Texte der Bibel auslegen. Ich habe bisher noch niemand gehört und gekannt, der die biblischen Texte in so einer Gründlichkeit, Tiefe und Engagement erschlossen und ausgelegt hat, wie Sie. Die Strömungen und Gruppierungen die ich auf meinem Glaubensweg kennengelernt habe, benutzten die Texte zu ihren Zwecken um ihre eigene Ansicht zu rechtfertigen. Dadurch wird aber der Blick weg von Jesus und seiner Botschaft gelenkt. Von meiner römisch-katholischen Kirche habe ich den Eindruck, dass die biblische Botschaft dem kirchlichen System dienen muss und so an Strahlkraft und Überzeugungsfähigkeit verliert und die Menschen eher weg bringt von der eigentlichen Botschaft Jesu. Ich spüre einen richtigen Hunger in mir mehr zu hören. Ich habe den Eindruck, dass ich durch ihre Ausführungen viele Dinge besser und tiefer verstehe.

Dirk, Mai 2015

Durch den Buschfunk habe ich auch von Worthaus erfahren und nun schon etliche Vorträge angesehen bzw. gehört, die Inhalte sind mehr als beachtenswert, zumal sie das Verständnis zur Bibel ganz neu begründen. Als praktizierender Christ denkt man doch öfters über „Theorie und Praxis“ nach und muss mit etlichen Fragen und Problemen leben, die mir vorerst unlösbar erschienen, aber doch eigentlich lösbar sind, wenn auch nicht sofort. Viele Probleme bezüglich Bibelverständnis und Leben als Christ im Alltag würden so nicht mehr existieren oder unwesentlich werden, wenn die „normale“ Gemeinde besser und umfangreicher informiert werden würde über die Ergebnisse der „modernen“ Theologie. Doch gerade das geschieht nicht und der Streit um die Auslegung und Deutung der Schrift eskaliert. Der ehemalige Vorsitzende des X-Verbandes hatte bereits vor Jahrzehnten gesagt: „Nichtinformieren ist eine moderne Form der Sünde.“ Und gerade da sind die Kirchen schuldig geworden!!!

Alle Vorträge von Worthaus sind mehr als bereichernd. „Sie stellen meine Füße auf neuen Raum“, und dafür herzlichen Dank. Unser treuer Gott segne Sie.

Erik, April 2015

Vielen, vielen Dank für diese spannenden und herausfordernden Vorträge von Siegfried Zimmer. Da ist jeder Vortrag ein Leckerbissen. Ich habe gerade die Serie über Schöpfung & Sündenfall beendet. Wow! Da habe ich wieder viel gelernt. Es geht ja schließlich darum, über den Tellerrand zu schauen – wie wahr!

Ich arbeite seit mehreren Jahren bei der Bibelschule X in der Schweiz. … Mein persönlicher Wunsch ist es, weiter an dieser Weite und Tiefe zu gewinnen. Für unsere nächste Schule wünsche ich mir, dass die Studenten beim Bibelstudium noch viel mehr lernen, über den eigenen Tellerrand zu schauen – da gibt es noch einen (weiten) Weg zu gehen..

Vielen Dank für eure Arbeit und die Grosszügigkeit, diese Vorträge frei
zur Verfügung zu stellen. Ich habe die Seite bereits diversen Freunden
und Arbeitskollegen weiter empfohlen.

Mike, April 2015

… Ich möchte meine Hochachtung ausdrücken, die sich beim Anhören Ihrer Vorträge in der WORTHAUS-Mediathek stetig gesteigert hat. Für den dabei erfahrenen Zugewinn an Wissen und Erkenntnis bin ich Ihnen sehr dankbar. Und ganz wesentlich dabei war, dass Sie die Kunst der auch für „Laien“ verständlichen Sprache beherrschen. Wenn ich das alles nur schon viel früher gewusst hätte! Ich habe 50 Jahre lang ehrenamtlich Verkündigungsdienst in einer Landeskirchlichen Gemeinschaft getan. Doch das, was ich in den letzten Wochen dazugelernt habe, das hat mir leider vorher niemand gesagt. Theologie und Bibelwissenschaft haben für mich einen ganz neuen Stellenwert bekommen. Ihnen brauche ich nicht zu beschreiben, wieviel Engigkeit in dieser Beziehung in den konservativen pietistischen Kreisen hier herrscht.

Doch unter den vielen wertvollen Vorträgen hat mich einer ganz besonders berührt, weil er meinen Glauben und meine Hoffnung außerordentlich gestärkt hat. (Ich habe ihn schon viermal angehört!) Ich meine das Thema „Wie denkt Jesus aus Nazareth über die Auferweckung der Toten?“ Zum Schluss war dieses Referat für mich eine Predigt mit einer ungeheuer großartigen Botschaft: Jahwe/Gott ist treu, weil er seinem Namen treu bleibt.

Frank, April 2015

Ich bin auch so ein Frommer aus dem Schwarzwald, der damals auf der Karlshöhe Angst hatte, dass ihm eine kritische Theologie seinen Glauben an Jesus rauben könnte. …

30 Jahre und einige Exoduskapitel später sind mir (und meiner lieben Frau) Ihre drei angehörten Vorträge nun aber eine große Quelle der Freude und der Dankbarkeit gegenüber unserem Gott! Und die Links zu den Vortägen habe ich bereits mit unseren schwulen Freunden und lesbischen Freundinnen geteilt.

Ich danke Ihnen herzlich für diese Idee, Ihre Vorträge professionell ins Netz zu stellen. Einige davon werden eine Wirkungsgeschichte erleben – das glaube ich und ich freue mich sehr darüber. Irgendwie ist die Zeit reif und Sie selber sind es, nach meinem Eindruck, auch. …

Ich fühle mich mit Ihnen verbunden, lieber Bruder Zimmer. Sie rücken mit scharfem Verstand, klaren Worten, überzeugender Logik und Humor („gell?!“) Dinge zurecht, die viel Schaden (auch in meinem Leben) angerichtet haben und noch anrichten. Sie sind berufen und gerufen, das laut in der christlichen Öffentlichkeit zu tun. Ich wünsche Ihnen Erfahrungen von Gottes Schutz und eine dicke Haut. Und immer wieder auch Oasen.

Karin, März 2015

Seit einiger Zeit sind Worthaus-Vorträge ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens geworden. Wir haben sie alle von der Homepage heruntergeladen und geben sie häufig weiter – entweder auf einem USB-Stick oder als CD. So gut wie immer mit absolut positiver Resonanz. Wir profitieren selbst total von den Gedanken und dem Wissen, das wir vor allem durch Dich vermittelt bekommen.

Ich könnte halbe Romane schreiben, über das, was bei mir und so vielen Menschen, denen wir die Vorträge gegeben haben, in Bewegung gekommen ist. Viele verblüffte Aha-Momente, Befreiung, Aufatmen und Mut, Entscheidungen zu treffen.

Ich schreibe das heute einmal, weil ich es unfair finde, wenn wir so viel profitieren und kein Feedback geben. Wir nutzen das, was Du großzügig und frei zur Verfügung stellst und wollen einfach mal ein herzliches Danke dafür sagen!

Christian, Dezember 2014

Ich wollte Ihnen unbekannter Weise danken für Ihre Vorträge auf Worthaus. Eine Bekannte gab mit die Info vor ein paar Wochen, und seitdem habe ich mir Ihre Auslegungen – man kann schon sagen – reingezogen.

Ich bin selbst von Beruf Pastor, seit ein paar Jahren aber ausschließlich im Schuldienst tätig. Ich hatte der Gemeindearbeit nicht gerade fröhlichen Herzens den Rücken gekehrt, habe die Entscheidung keine Sekunde bereut, und habe nun über Ihre Vorträge wieder Lust an Bibel und Theologie gewonnen, durch Ihre fundierte, durch außergewöhnlich viel (religions)geschichtliches Hintergrundwissen angereicherte ganz neu lebendig werdende Bibelauslegung. Das tut mir sehr gut!

Konkret möchte ich zwei Dinge hervorheben: erstens Ihre Betonung der Fremdheit Gottes – ausgerechnet die hilft mir gerade, dass meine Beziehung zu Gott wieder intensiver wird. Das klingt paradox, aber sie hilft mir, Gott nicht so erfahrungsorientiert zu suchen und ihn gerade dadurch als mir nah glauben zu können.

Zweitens: das von Ihnen vorgeschlagene Gebet des Unkrauts und des Weizens im eigenen Herzen: es gibt mir eine wohltuende Ausrichtung meiner Gebete, und ich habe das Gefühl, Gott darin sehr nahe zu kommen. Das empfinde ich als eine große (Neu)Orientierungshilfe!

René, November 2014

Ich kann Ihnen versichern, dass ich in meinem Leben einige Tausend Predigten und Bilbelstunden gehört habe und in vielen Allianz- und Oster-Konferenzen, Männertage, über 100 Motorradfahrergottesdienste, Freizeiten und was es sonst noch für christliche Veranstaltungen gibt anwesend war. Aber ob Sie es glauben oder nicht, ich habe bis vor ca. einem Jahr noch nie einen Menschen gehört, der mit so einem unglaublichem Wissen die Bibel erklärt und noch so, dass es jeder versteht. Wenn ich Ihren Vorlesungen zuhöre, ist das spannender als jeder Kriminalroman. Eine Stunde ist da wie im Flug vorbei.

Ich bin dadurch Gott und Jesus ein großes Stück näher gekommen. Das habe ich allein Ihnen zu verdanken. Ob im Auto oder im Wohnzimmer, Sie sind mein ständiger Begleiter, auf meinem iPhone habe ich sämtlich Vorträge abgespeichert.

Übrigens, seit ca. einem Jahr sehen wir uns im Hauskreis alle vierzehn Tage eine Vorlesung von Worthaus an und alle sind begeistert.

René, Oktober 2014

Ich bin in evangelikalem Umfeld aufgewachsen, habe nie an Gott gezweifelt. Allerdings war ich oft unzufrieden mit den banalen, dogmatischen Antworten der Gemeinde auf die verzwickteren Glaubensfragen. Die christliche Subkultur ödete mich phasenweise stark an.

Seit Wochen und Monaten höre ich ihre Worthaus-Vorträge rauf und runter. Als theologischem Laien gehen mir im Minutentakt „Kronleuchter“ auf, wenn ich die Vorträge höre. Ich spüre zum ersten Mal die Ausstrahlung, das Charisma der Bibel und fühle mich angezogen vom Geheimnis „Gott“. Zig Fragen beantworten sich mir. Noch viel mehr neue entstehen allerdings auch.

Je mehr ich über Gott lerne, desto abstrakter, aber auch spannender wird mir dieses Wesen. Oft „kribbelt“ in mir die Dankbarkeit für mein glückliches und erfülltes Leben, die Faszination über die Schöpfung, die Aufregung vor meinen Herausforderungen und die Neugierde.

Ihnen bin ich dankbar für die viele Inspiration, ihren klugen Umgang mit schwierigen Fragen. Diese Dankbarkeit wollte ich nur mal loswerden und dachte daher: Ich schreib kurz ne Mail. Bitte so weitermachen!

Jessika, September 2014

In meinen 60 Lebensjahren habe ich so oft gespürt was Sie endlich erklären. Mir ist als hätte ich nicht nur Tomaten auf den Augen sondern ganzen Pflanzen. Und so langsam wird eine Tomate nach der anderen weggenommen.

Beim Anhören Ihres Vortrags vom Verhältnis Jesu zu Kindern glaubte ich einen Moment dass mir die Luft wegbleibt! Sie erklären für wen das 4. Gebot steht – für Erwachsene, die für Ihre alten Menschen sorgen sollen. Als Kleinkind wurde mir dieses Gebot eingetrichtert. Ich wusste nicht wie das 3., 5. oder 8. Gebot hieß… aber das 4. Bei jedem kindlichem Verstoß, Widerspruch o. ä. hieß es „Wie lautet das 4. Gebot?“ Natürlich gab es bei uns noch den Riemen. Und anschließend mussten wir um Verzeihung bitten.

Und natürlich gab es diese Gewissensbisse bis ins Alter nicht genug für die Eltern getan zu haben. Aufmüpfig und egoistisch gewesen zu sein. Und somit mit der Strafe am jüngsten Gericht rechnen zu müssen. Danke für Ihren Vortrag über das „Gericht“. Es ist eine Befreiung.

Warum nur hält die Kirche die Gemeinde mit dem Wissen so knapp?

Ich bin dankbar, dies noch lernen zu dürfen. Ich wünsche Ihnen für Ihr weiteres Tun und Wirken alles erdenklich Gute und freue mich über jeden Vortrag den ich noch hören darf.

Stefan, April 2014

Ich möchte mich bei Dir von Herzen bedanken. Ich habe einige Deiner Vorträge bei Worthaus angeschaut…. Die haben mich in einen Bann gezogen, mich inspiriert wie seit Jahren nicht mehr. Ich bin heute etwas über 50 Jahre alt und schon seit meiner frühesten Kindheit auf der Suche nach Gott. Seit mehr als 30 Jahren bin ich in einer Freikirche eingebunden. Seit etlichen Jahren quälen mich Ungereimtheiten in der Umgangsweise mit der Bibel. Besonders die Bereitschaft vieler Christen einem irdischen Gegenstand, der Bibel, göttliche Eigenschaften wie Unfehlbarkeit usw. zuzuschreiben.

Jetzt darf ich mit meiner Vernunft ergründen, was uns in den Schriften über „die Geheimnisse Gottes verraten“ wird. Das befreit mein Herz und bringt mich Gott näher. Beflügelt meinen Geist. Besonders gut tut mir Deine ansteckende, authentische Art der Auslegung. Ich habe nur wenige Männer in meinem Leben kennengelernt, die den Titel „Vater im Glauben“ verdienen. Du bist einer davon.

Ich wünsche Dir, das Gott Dich weiterhin mit Kreativität, Weisheit und schöpferischer Kraft erfüllt. Möge er Deine „Zuwendungskraft“ zu Deinen Zuhörern noch lange erhalten.

Katja, Februar 2014

Soeben habe ich Ihren Vortrag zur Theodizee-Frage angeschaut und möchte Ihnen auf diesem Wege einfach kurz dafür danken! Vielen Dank für Ihre ehrliche, fundierte und gleichzeitig demütige Art, wie Sie über das Thema gesprochen haben!

Ich bin zwischen 30 und 40 Jahre und Christ (und komme wohl aus einem – wie Sie sagen würden – „overprotected“ christlichen Schwarzwälder-Background :-). Als sich während meinem Studium eine Freundin nach einer Vergewaltigung das Leben nahm, war ich lange mit Gott am Hadern und wurde bei „vermeintlich christlichen Erklärungsversuchen“ regelrecht wütend. Es war ein sehr langer, ehrlicher, hässlicher aber guter Prozess, der mich schließlich dazu gebracht hat, zu sagen „Ich weiß es einfach nicht. Es gibt keine Antwort“.

Ich glaube, ich hätte mit 20 ebenfalls christlichen „Dünnschiss“ auf’s Papier gebracht bei meiner Antwort nach der Theodizee-Frage. Nach der Erfahrung mit dem Selbstmord meiner Freundin hätte ich wahrscheinlich geschrieben „Ich weiß es auch nicht und stelle mir die gleichen Fragen. Aber ich hoffe, in dieser Vorlesung (also bei Ihnen als Prof) etwas zu lernen, was mich künftig liebend und weise – und im Sinne Jesu – antworten/reagieren lässt.“

Und das ist durch Ihren Vortrag nun definitiv gefördert worden. Er ist die aufrichtigste, pointierteste und gleichzeitig hoffnungsvollste Zusammenfassung, die ich jemals zu diesem Thema gehört habe – somit herzlichen Dank dafür!

Marco, Februar 2014

Im letzten Sommer waren Sie auf dem Freakstock. Ich besuche das Freakstock seit vielen Jahren und war sehr erstaunt, wieviele Freaks sich aufmerksam und konzentriert um das Haus versammelt hatten, um Ihre Vorlesung zu hören. Nach einigen Minuten war mir schnell verständlich, weshalb das Interesse so groß war.

Ich habe seit dieser Zeit Ihren Podcast abonniert und höre Ihre Vorträge. Das ist frische Luft! Das ist wie ein Aufatmen. Vielen Dank, dass Sie diese Vorträge ins Netz stellen.

Besonders die beiden letzten Podcasts „Leben als Exodus“ und „Gott und das Leid“ lassen mich erschüttert und gleichzeitig zuversichtlich zurück. Ich kenne diese Gedanken und Spannungen. Und ich bin froh sie wieder zu hören. Und ich bin dankbar so denken zu dürfen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und bedanke mich aufrichtig. Sie haben mir den unverstellten Blick auf die Größe Gottes nahegebracht.

Ralf, Dezember 2013

Dieses Jahr habe ich auf dem Freakstock das erste Mal Vorträge von ihnen gehört und war tief, wirklich tief beeindruckt und erschüttert. Das Freakstock würde ich als das größte Schlüsselerlebnis meines Glaubenslebens bezeichnen, obwohl ich seit Kind an sehr treu und engagiert in der Neuapostolischen Kirche beheimatet bin. Aus meinem Glaubensverständnis heraus und durch jahrelange regelmäßige Gottesdienstbesuche hatte ich geglaubt, dass es tiefere und neuere Erkenntnisse nicht geben kann als die, die durch die Apostel in meiner Kirche verkündigt werden. Dieser Glaube ist durch ihre Vorträge zumindest sehr in Frage gestellt worden. … Seit dem Freakstock habe wir alle ihre Vorträge mehrfach angehört. Ihre Thesen sind für uns das Gesprächsthema Nr. 1, alle zwei Wochen warten wir fieberhaft auf den neuesten Zimmer-Vortrag auf Worthaus, wir haben sogar schon ihren teils lustigen Sprachgebrauch übernommen. Es erscheint mir, als ob ihre Aussagen die befreienden Antworten auf viele meiner Fragen sind.

Seit ihren Vorträgen ist mir der hohe Wert der wissenschaftlichen Theologie bewusst geworden. Vorher war das für mich eher etwas trockenes und langweiliges mit dem ich mich nie beschäftigt hatte. Vielen Dank für Ihre Vorträge!

Christian, Pastor einer Freikirche, November 2013

Sie sind einfach unglaublich! :D Also ich bin jemand der sich leider selten wirklich von jemand begeistern lässt. Besonders bei Predigten ist es schon selten… Mein Hauptinspiration war bisher Rob Bell, den sie sicherlich kennen. Wissen Sie, ich glaube wie sie selbst schon gesagt haben: „Man kann sich nicht für etwas faszinieren! Ich hab das nicht unter Kontrolle!“ Aber wenn man fasziniert wird, dann ist man hin und weg. Aber als ich Sie das erst mal gehört hab, war ich hin und weg. Es hat und begeistert mich bis heute. Inspiriert mich, motiviert mich. Wahnsinn!! Natürlich hat das Gründe. Ihre Theologie, ihr Weltbild, das ist ja auch etwas was nicht vollkommen neu ist für mich. Im Gegenteil: Ich bin schon lange Fan von wissenschaftlicher Bildung und könnte kotzen, wenn angehende Pastoren die akademische Laufbahn ablehnen, weil Sie sagen wenn ich Theologie an der Uni studiere, dann glaub ich danach ja nicht mehr. Ja das sagt nur aus, an was für einen Gott diese Menschen glauben.

Das ist jetzt ein Punkt und ich könnte massenhaft Punkte aufzählen. Das Gottesbild, das Sie predigen ist ein Bild das befreiend ist, das faszinierend ist und besonders biblisch ist! Sie decken einfach diese dummen Dogmen auf. Diese unlogischen Gedankengänge der christlichen Theologen. Alleine das Gericht Gottes! Fantastisch!

Danke das Sie Theologe geworden sind. Damit verändern Sie unglaubliches. Besonders weil Sie die Gabe der Rhetorik haben. Es macht einfach Spaß das anzuhören.

Mike, Oktober 2013

Ich möchte Ihnen zuerst einmal danken für Ihre Arbeit! Durch einen Freund habe ich die Worthaus Vorträge entdeckt und innerhalb weniger Wochen „inhaliert“. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal so viel Neues über Themen gehört habe, über die ich seit Kindesbeinen nachdenke. Ihre offene Art, gepaart mit wissenschaftlichen Hintergrundinformationen und nicht zuletzt Ihr deutlich spürbarer lebendiger Glaube sind eine Kombination, die ich in der christlichen Landschaft bisher nicht gefunden habe. Meine alte Angst, historisch kritisches Vorgehen könnte meinem Glauben schaden, war völlig unbegründet, das Gegenteil ist der Fall. Und ich habe viele Freunde aus den verschiedensten christlichen Lagern, denen es auch so geht. Deshalb noch einmal: Vielen Dank für ihre Arbeit und deren Veröffentlichung im Internet.

Jörg, Mai 2013

Hallo, ich würde mich sehr gerne bei Worthaus bedanken, das Ihr Euch dafür entschieden habt, diese Seite einzurichten und zu veröffentlichen!

Die Video-Vorträge haben mich schon oft motiviert, meine Beziehung zu Gott und mein eigenes Leben nicht einfach über Bord zu schmeißen, weil ich dachte, schon längst verdammt zu sein.

Ich bin in einer Freikirche groß geworden. Weil ich transsexuell bin, gab es für mich leider keine Möglichkeit, meine persönliche Vertrauensbeziehung zu Jesus in meiner „Heimatgemeinde“ fortzusetzen. Weil das Thema Transsexualität ein Tabuthema dort ist und der Pastor selbst überfordert damit war, musste ich diese verlassen, um nicht ganz in Angst und Depressionen zu versinken, weil ich Transsexualität bin. …

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